Die Stadt Cres liegt im nordöstlichen Teil einer geräumigen und sehr gut geschützten Bucht, in der es viele große und schöne Badestrände gibt. Die menschliche Tätigkeit hat seit der Antike eine ganze Reihe Denkmäler hinterlassen, die uns noch heute an das mühevolle Leben der Menschen hier erinnern.  Das heutige Bild der Stadt prägen der kleine mittelalterliche Hafen Mandrač, im gotischen und Renaissancestil gebaute Kirchen und Klöster, Paläste der namhaften adeligen Familien sowie die Ruinen der früheren Stadtmauern. Während der venezianischen Herrschaft lebte die Stadt Cres innerhalb der Stadtmauern. Außerhalb der Mauern befanden sich lediglich zwei Klöster. Durch die Entwicklung der Seefahrt und des Schiffbaus treten Mitte des 19. Jahrhunderts bedeutende. Veränderungen auf: Die Stadt erweitert sich nach Süden und nach Westen die Küste entlang. Um die Jahrhundertwende funktionierten in der Stadt zwei Hotels - "Miramare" und "Excelsior". Eine intensive Entwicklung des Fremdenverkehrs setzt in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ein. Die bedeutendsten kulturgeschichtlichen Bauten in der Stadt sind:Drei Stadttore( Bragadina, Marcela und der Hl. Mikulo aus dem 16. Jh.), Runder Wehrturm im nordwestlichen Teil der Stadt, Kirche des Hl. Isidor 
, Eine Reihe im spätgotischen und Renaissancestil gebauten kleineren und größeren Kirchen, von denen die Kirche der Hl. Maria (16. Jh). mit dem Glockenturm (18. Jh.) am wichtigsten ist., Stadtloggia mit dem Pranger , Franziskanerkloster, erbaut um das Jahr 1300, mit der Kirche des Hl. Franziskus (14 Jh.) und dem Glockenturm (18. Jh.) , Weibliches Benediktinerkloster (15 Jh.)

(QUELLE:TZG CRES)

 Das Städtchen Cres (2500 Einwohner) liegt im nordöstlichen Teil einer breiten und gut geschützten Bucht mit vielen Stränden. Die Menschen haben seit der Antike in diesem Gebiet zahlreiche Spuren ihrer Tätigkeit und ihres mühsamen Lebens hinterlassen. Das heutige Stadtbild ist von dem kleinen Hafen “Mandrač”, Kirchen und Klöstern aus dem Zeitalter der Gotik und Renaissance, Adelspalästen und den Überresten der Stadtmauern geprägt. Während der venezianischen Herrschaft beschränkte sich die Stadt noch auf das Gebiet zwischen den Stadtmauern und nur zwei Klöster befanden sich außerhalb der Stadt. Mitte des 19. Jh. kam es zur starken Entwicklung im Bereich Seefahrt und Schiffbau, so daß die Stadt zahlreiche Veränderungen erlebte. Cres breitete sich damals im Süden und Westen aus. Während der Jahrhundertwende wurden 2 Hotels - “Miramare” und “Exelsior” errichtet. Der Tourismus erlebte einen Aufschwung erst seit der Eröffnung des Hotels “Kimen” und des Campingplatzes “Kovačine”. Außer Privatunterkunft stehen den Gästen Zimmer in der touristischen Siedlungen “Gavza” und “Grabar” zur Verfügung. Cres hat heute auch einen modernen, gut ausgestatteten Jachthafen mit über 400 Anliegeplätzen.

 (QUELLE:CROMAPS)

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